Zupfbrot Mit Kümmel

Hervorgehoben unter: Heimische Lieblingsgerichte

Ich liebe es, ein Zupfbrot mit Kümmel zuzubereiten, weil es die perfekte Kombination aus knusprigem Teig und aromatischem Gewürz bietet. Bei meiner letzten Backsession habe ich verschiedene Käsevariationen getestet, die das Brot noch schmackhafter machten. Der Kümmel verleiht dem Brot nicht nur einen charakteristischen Geschmack, sondern unterstützt auch die Verdauung, was es zu einer gesunden Wahl für mein Abendessen macht. Diese einfache, aber beeindruckende Backware ist perfekt für gesellige Runden oder als Snack zwischendurch.

Mareike Busch

Erstellt von

Mareike Busch

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-15T11:45:36.139Z

Ich erinnere mich, dass ich das Zupfbrot das erste Mal auf einer Feier gesehen habe und sofort begeistert war. Die einfache Handhabung und die vielen Varianten haben mich dazu inspiriert, das Brot selbst zu backen. Durch das verwendete Mehl in Kombination mit frischem Käse und dem unverwechselbaren Geschmack von Kümmel, entsteht eine Geschmacksexplosion, die ich mit meinen Gästen teilen möchte.

Ein kleiner Tipp: Achte darauf, den Teig gut durchzukneten, damit er richtig aufgeht. Verstecke die Käsewürfel in den Teigstücken, sodass sie beim Zupfen, wie eine kleine Überraschung nach dem anderen hervortreten. So wird jeder Biss zu einem besonderen Erlebnis!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Aromatischer Kümmel, der jede Biss verfeinert
  • Knusprige Kruste und weicher Innenraum
  • Ideal für gesellige Abende oder als Snack

Der richtige Teig für Zupfbrot

Der Teig ist das Herzstück dieses Zupfbrots. Die Kombination aus Weizenmehl und Trockenhefe sorgt für eine luftig-lockere Struktur. Bei der Wahl des Mehls solltest du auf hohe Qualität achten; vollwertiges oder Type 1050 Mehl eignen sich hervorragend, um dem Brot zusätzlichen Geschmack zu verleihen. Achte darauf, das Mehl gut mit der Hefe zu vermischen, damit der Teig optimal aufgeht.

Eine der Geheimnisse für ein besonders geschmackvolles Zupfbrot ist die richtige Knetzeit. Knete den Teig etwa 10 Minuten lang, bis er glatt und geschmeidig ist. Achte darauf, deine Arbeitsfläche leicht zu bemehlen, um ein Ankleben zu verhindern. Tipp: Wenn der Teig zu klebrig ist, füge nach und nach kleine Mengen Mehl hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Das Gehenlassen des Teigs

Das Gehenlassen ist entscheidend, um das Brot schön luftig zu machen. Idealerweise sollte der Teig bei etwa 25-30 Grad Celsius ruhen. Du kannst den Ofen leicht vorheizen und dann ausschalten; die Restwärme schafft eine optimale Umgebung. Decke die Schüssel mit einem feuchten Tuch ab, um eine Austrocknung zu verhindern. Nach etwa 30 Minuten solltest du sehen, dass sich das Volumen des Teigs verdoppelt hat.

Wenn du es eilig hast, kannst du den Teig auch in kürzerer Zeit gehen lassen, aber die Konsistenz könnte nicht so perfekt sein. Eine längere Gehzeit von bis zu einer Stunde kann sich positiv auf das Aroma auswirken. Achte darauf, dass der Teig nicht übergeht, sonst kann er seine Struktur verlieren und nach dem Backen zu dicht werden.

Variationen und Serviervorschläge

Das Zupfbrot lässt sich wunderbar variieren. Du kannst zum Beispiel zusätzlich zu dem Kümmel andere Gewürze wie Bockshornklee oder Paprika hinzufügen. Für eine noch cremigere Note teste unterschiedliche Käsesorten, wie Emmentaler oder Feta, die dem Brot eine besondere Note verleihen. Je nach Vorliebe kannst du auch getrocknete Kräuter wie Oregano oder Thymian einarbeiten.

Dieses Zupfbrot ist nicht nur perfekt als Snack, sondern eignet sich auch hervorragend als Beilage zu Salaten oder Suppen. Serviere es warm und frisch aus dem Ofen mit etwas Butter oder Olivenöl. Für den besonderen Kick kannst du einen Dip aus Quark und frischen Kräutern anbieten. Das macht jede gesellige Runde zu einem geschmackvollen Erlebnis!

Zutaten

Zutaten für das Zupfbrot

  • 500g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 250ml lauwarmes Wasser
  • 100g geriebener Käse (z.B. Gouda)
  • 3 EL Kümmel
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Zucker

Vermische die Zutaten gründlich, um den besten Geschmack zu erreichen.

Zubereitung

Teig zubereiten

In einer Schüssel das lauwarme Wasser mit der Trockenhefe und dem Zucker vermengen. Nach 5 Minuten das Mehl, Salz, Kümmel und Olivenöl hinzufügen und alles gut kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Teig gehen lassen

Den Teig in eine geölte Schüssel legen, abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Teig formen

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in gleichmäßige Stücke schneiden. Jedes Stück in eine kleine Kugel formen und die Käsewürfel in die Mitte geben. Diese dann wieder verschließen.

Backen

Die Teigkugeln in eine gefettete Kastenform setzen und nochmals 15 Minuten gehen lassen. Bei 200°C für 25 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Serviere das Zupfbrot warm und genieße es mit einer leckeren Butter oder Dips.

Profi-Tipps

  • Verwende bei Bedarf verschiedene Käsesorten wie Feta oder Mozzarella für zusätzliche Geschmacksnuancen. Achte darauf, dass das Wasser lauwarm ist, um die Hefe zu aktivieren.

Teiglagerung und Aufbewahrung

Wenn du das Zupfbrot vorbereiten möchtest, kannst du den Teig einfach in den Kühlschrank stellen. Eine Lagerung von bis zu 24 Stunden ist möglich. Achte darauf, den Teig gut abzudecken, um ein Austrocknen zu verhindern. Vor der Verarbeitung solltest du den Teig etwa eine Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen, sodass er wieder auf Zimmertemperatur kommt und die Hefe aktiviert wird.

Falls du Reste hast, kannst du das Zupfbrot in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Es bleibt bis zu drei Tage frisch. Du kannst das Brot auch einfrieren: schneide es in Stücke und lege es in einen Gefrierbeutel. Zum Aufbacken einfach im Ofen bei 180 Grad Celsius für etwa 10-15 Minuten backen, bis es wieder knusprig ist.

Fehlerbehebung beim Backen

Ein häufiges Problem ist, dass das Brot nicht aufgeht. Dieses kann durch zu kaltes Wasser oder eine zu geringe Gehzeit verursacht werden. Stelle sicher, dass du lauwarmes Wasser verwendest und der Teig genug Zeit hat, um aufzugehen. Wenn der Teig nach dem ersten Gehen nicht gut aufgeht, kann dies an der Qualität der Hefe liegen, also teste immer frische Trockenhefe.

Wenn dein Zupfbrot nach dem Backen zu trocken ist, könnte das Backen zu lange gedauert haben. Behalte das Brot während des Backens im Auge und mache den Zahnstocher-Test: Wenn er sauber herauskommt, ist das Brot fertig. Um die Kruste weich zu halten, kannst du das Brot gleich nach dem Backen mit einem feuchten Tuch abdecken.

Allergien und Anpassungen

Für eine glutenfreie Variante kannst du eine Mischung für glutenfreies Brotmehl verwenden. Achte darauf, dass die Trockenhefe glutenfrei ist, um eine Kontamination zu vermeiden. Die Konsistenz des Teigs wird sich etwas verändern, und du musst möglicherweise die Flüssigkeitsmenge anpassen. Beobachte den Teig genau während des Knetens und Gehens, um die beste Textur zu erzielen.

Bei Laktoseintoleranz kannst du die Käsesorte ganz einfach durch laktosefreien Käse ersetzen. Zudem eignet sich pflanzliche Milch gut im Teig, um die gleiche Feuchtigkeit wie mit normaler Milch zu erreichen. So bleibt das Rezept für viele Menschen zugänglich, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Kümmel durch andere Gewürze ersetzen?

Ja, du kannst stattdessen Oregano oder Thymian verwenden, um dem Brot ein anderes Aroma zu verleihen.

→ Wie lange ist das Zupfbrot haltbar?

Das Brot bleibt bei Raumtemperatur etwa 2-3 Tage frisch, du kannst es aber auch einfrieren.

→ Kann ich das Brot auch mit Vollkornmehl backen?

Ja, Vollkornmehl kann verwendet werden, achte jedoch darauf, die Flüssigkeitsmenge leicht anzupassen.

→ Wie kann ich das Brot aufpeppen?

Füge gehackte Kräuter oder gewürfeltes Gemüse wie Paprika oder Zwiebeln zum Teig hinzu.

Sekundäres Bild

Zupfbrot Mit Kümmel

Ich liebe es, ein Zupfbrot mit Kümmel zuzubereiten, weil es die perfekte Kombination aus knusprigem Teig und aromatischem Gewürz bietet. Bei meiner letzten Backsession habe ich verschiedene Käsevariationen getestet, die das Brot noch schmackhafter machten. Der Kümmel verleiht dem Brot nicht nur einen charakteristischen Geschmack, sondern unterstützt auch die Verdauung, was es zu einer gesunden Wahl für mein Abendessen macht. Diese einfache, aber beeindruckende Backware ist perfekt für gesellige Runden oder als Snack zwischendurch.

Vorbereitungszeit30
Kochzeit25
Gesamtzeit55

Erstellt von: Mareike Busch

Rezeptart: Heimische Lieblingsgerichte

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 8 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für das Zupfbrot

  1. 500g Weizenmehl
  2. 1 Päckchen Trockenhefe
  3. 250ml lauwarmes Wasser
  4. 100g geriebener Käse (z.B. Gouda)
  5. 3 EL Kümmel
  6. 1 TL Salz
  7. 2 EL Olivenöl
  8. 1 TL Zucker

Anweisungen

Schritt 01

In einer Schüssel das lauwarme Wasser mit der Trockenhefe und dem Zucker vermengen. Nach 5 Minuten das Mehl, Salz, Kümmel und Olivenöl hinzufügen und alles gut kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Schritt 02

Den Teig in eine geölte Schüssel legen, abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Schritt 03

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in gleichmäßige Stücke schneiden. Jedes Stück in eine kleine Kugel formen und die Käsewürfel in die Mitte geben. Diese dann wieder verschließen.

Schritt 04

Die Teigkugeln in eine gefettete Kastenform setzen und nochmals 15 Minuten gehen lassen. Bei 200°C für 25 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Zusätzliche Tipps

  1. Verwende bei Bedarf verschiedene Käsesorten wie Feta oder Mozzarella für zusätzliche Geschmacksnuancen. Achte darauf, dass das Wasser lauwarm ist, um die Hefe zu aktivieren.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 380 kcal
  • Total Fat: 26g
  • Saturated Fat: 15g
  • Cholesterol: 195mg
  • Sodium: 85mg
  • Total Carbohydrates: 32g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 24g
  • Protein: 6g